CBD Hanftee – Die positive Wirkung von Cannabis bei einer Tasse Tee genießen

Wenn ein Teeliebhaber etwas zur Entspannung sucht, findet er in CBD Tee eine Sorte, die nützliche Wirkung mit sich bringt. Sie finden Tees als Kräutermischungen in ausgewählten Supermärkten, selbstverständlich auch in CBD-Webshops oder in Apotheken.

Gründe, warum man CBD haltigen Tee trinkt

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, einem der unzähligen Wirkstoffe der Hanfpflanze. Es ist zudem eine, die sehr erfreuliche Eigenschaften mitbringt. Gewonnen wird es aus der weiblichen Hanfstaude, sei es von deren Blüten oder deren Harz. Die daraus resultierenden Produkte haben zwei Dinge gemeinsam. Erstens sind sie nicht psychoaktiv, zweitens bringen Sie gesundheitliche Nutzen mit sich. Beispiele gefällig?

Cannabidiol kann Schmerzen lindern. Das ist insbesondere für Rheuma-Patienten, Migränepatienten und Krebspatienten interessant. Es ist ein Naturprodukt, welches ohne schlimmere Begleiterscheinungen Schmerz verringern vermag. CBD kann aber auch Entzündungen hemmen. Das ist im Interesse von Patienten, die unter Mikroentzündungen (Migräne), MS oder den Spätfolgen von Verletzungen leiden. Zudem funktioniert es entkrampfend. Das betrifft Muskeln und Nerven gleichermaßen und sorgt für mehr Gelassenheit, mehr innere Ruhe und etwa für tieferen, besseren Schlaf.

Wird man von Cannabis Tee high? Nein, es fehlt das THC

Wer Angst vor einer rauschenden Auswirkung hat - diese Sorge ist unbegründet. Es dreht sich um Blüten der Nutzhanfpflanze. Diese wird eigens gezüchtet, um weitgehend ohne THC zu sein. Heißt, den Hanfprodukten dieser Spezies fehlt jene Komponente, die psychoaktiv also berauscht. Wenn von Cannabistee aus der Apotheke oder dem CBD-Shop die Rede ist, meint man Hanfblütentee, dem wohltuende Wirkungen nachgesagt werden. Der schlechte Ruf ist unbegründet.

Der Hanfblütentee wird wegen seiner positiven Wirkungsweise geschätzt. Weil in den Hanfblüten der Gehalt von CBD am höchsten ist, werden bevorzugt die Pflanzenblüten genutzt. Aber auch die Hanfblätter sind eine willkommene CBD-Quelle und werden in verschiedenen Kräuterteemischungen angewendet. Mit all dem kann man schmackhafte Tees herstellen. Die Inhaltsstoffe dieser Teesorten reichen von Kräutertees mit Cannabidiol oder auch sehr aromatische Früchtetees. Würde man Hanftees bei einer Laienverkostung anbieten – niemand käme auf die Idee, es könnte sich um ein Hanfblütenprodukt handeln, das mitunter heilsame medizinische Auswirkungen hat.

Was bewirkt es eigentlich? Das ist die Hanftee CBD Wirkung

Zu den Anwendungen, wo sich CBD als wirksam erwies, zählen unter anderem. Entzündungsherde bekämpfen. Krämpfe lösen. Schmerzbeschwerden lindern. Ängste lösen. Schlafqualität verbessern. Entspannung fördern. Cannabisöl kann bei oraler Einnahme entschlackend wirken. Die Bandbreite reicht bis hin zur Behandlung von Epilepsie, Multipler Sklerose, Migräne und Schizophrenie. Obwohl es noch immer kein Medizinprodukt ist.

Die Menge von Cannabidiol in Cannabis Tee ist nicht wirklich hoch. Wenige Anteile des ganzen Volumens entfallen auf die sagenumworbene Substanz. Für gewöhnlich freut man sich auf bis zu zehn Prozent davon im Getränk. Das ist weniger im Vergleich zu CBD-Öl aber Tee ist eben nicht nur ein Getränk sondern auch eine Art Lebensstil und beschert eine gemütliche Komponente zu unserem Alltagsleben.

Die Zubereitung von CBD-Tee

Die Zubereitung ist simpler als man meinen mag und ist auf jeder Packungseinheit vermerkt. Man nehme heißes Wasser (knapp unter dem Siedepunkt), davon je nach Konzentration bis zu einem halben Liter. Dann geben Sie den Teebeutel hinein und lassen ihn wie beschrieben mehrere Minuten lang ziehen. Die Kräuter / Baumblüten werden abgeseiht, sofern Sie kein Teeei hergenommen haben. Warten Sie, bis die Temperatur im angenehmen Bereich ist und genießen Sie. Wie viel Hanfteegetränk Sie konsumieren, ist Ihre Entscheidung. Empfehlungen und Richtlinien hängen von der Sorte und Ihrem Bedarf ab.

Sollte in Ihrer Hanfteemischung ein hoher Gehalt an CBD sein, Sie selbst von eher zarter Statur sein, brauchen Sie weniger Blütentee als jemand mit sehr kräftigem Körperstatur, um die selben Effekte zu erzielen. Das dürfte einleuchtend sein.

Wer bevorzugt Cannabidiol Tee und wer CBD Öl?

Der Tee ist in erster Linie für Anwendungen, die mit geringen CBD-Dosen auskommen und wo die Dosengabe eine untergeordnete Rolle spielt. Etwa diese hier:

  • Beruhigung der Nerven
  • Ein leichteres Einschlafen
  • Entschlackung
  • Senkung des Augendrucks
  • Senken des Blutdrucks
  • Besserung des allgemeinen Stimmungsbefindens
  • Übelkeit
  • Stress oder Nervosität

CBD-Speiseöl wird gerne verzehrt, wenn es um Inflammationen, Schmerz oder Ängste geht. Es scheint, als wäre die Einnahme dieser einfacher. Wer eine einfache Dosierung bevorzugt und lieber Pastillen als Tropfen hat, der greift zu CBD-Kapseln und nimmt diese mit etwas Flüssigkeit ein.

Nebenwirkungen von solchen Produkten

Günstigerweise gibt es keine bekannten Nebeneffekten, die eine medizinische Relevanz haben. Vereinzelt wurde berichtet von diesen Beobachtungen: trockenes Mundgefühl, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Müdigkeit tendenziell weniger Hunger. Abzuraten ist von CBD-Tee, wenn man schwanger ist. Es gibt hierzu noch zu wenige Studien, die zeigen, dass Schwangere Cannabidiol problemlos vertragen. In Hanftee mit CBD ist die Wirkung somit durchwegs positiv.

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