CBD Öl gegen Krebs - therapeutisches Potenzial und Wirksamkeitsnachweis

Krebs ist eine fiese Krankheit. Sie existiert in Dutzenden Formen. Und sie kann jeden betreffen. Nicht jede Krebserkrankung ist tödlich, nicht jede ist heilbar. Möglich, dass ein Patient jahrelang ohne Einschränkungen weiterlebt, genauso kann es sein, dass ein Krebspatient nach 3 Monaten unter Schmerzen nicht mehr unter uns verweilen darf. Ärzte und Ärztinnen weltweit forschen mit Hochdruck in unzähligen Studien an Heilmethoden gegen Krebserkrankungen. Naturstoffe wie Cannabidiol (CBD) können einen wertvollen Beitrag leisten. Wie dieser aussieht, erörtern wir gerne.

Welche Krebsarten es gibt? Welche potenzielle Rolle spielt CBD?

Zählen wir die bekanntesten auf:

  • Hautkrebs
  • Brustkrebs
  • Darmkrebs
  • Prostatakrebs
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Lungenkrebs
  • Leberkrebs
  • Knochenkrebs
  • Gebärmutterhalskrebs
  • Leukämie
  • Gehirntumore

Tumoren können fast überall im Körper auftreten. Sie können gutartig sein und es reicht, sie regelmäßig zu kontrollieren. Sie können aber auch bösartig sein und sich rasant vermehren. Häufiger als gedacht werden riesige Fett-Tumore mit über 10 kg Gewicht operativ entfernt. Die Überlebensquote bei dieser Erkrankung ist hoch, während kleine Tumoren im Gehirn lebensbedrohlich sein können. Die potenzielle Wirksamkeit von Cannabidiol wurde in Studien bislang nur bei wenigen Krebsarten untersucht (hauptsächlich die schmerzlindernden Eigenschaften der Substanz).

Die Diagnose Krebs

Bei jedem Verdachtsfall sollte die betroffene Person zuerst zum Facharzt. Die frühzeitige Diagnose ist für den erfolgreichen Heilungsverlauf von extremer Wichtigkeit. Wenn es um die Behandlung geht, ist ein Mix aus Schulmedizin und Naturheilkunde zu überlegen. Abhängig von der Krebsart muss operiert werden. Manchmal ist eine Chemotherapie anzuraten. Die Rolle von CBD ist noch nicht einwandfrei geklärt. Die Zahl der Erfahrungsberichte steigt rasant an. Die Wirkung von Cannabinoid als Schmerzstiller und Entkrampfer ist unumstritten. Die Verwendung von Hanfpaste, Hanföl, CBD-Kapseln oder Tropfen ist in der Krebstherapie noch nicht alltäglich.

Auf die Art kann CBD gegen Krebs helfen

Die Verfechter von Cannabis-Produkten schwören auf die Wirkung von Hanfprodukten aller Art. Dazu zählen besonders jene, die auch zu Marihuana oder Cannabisöl greifen und die psychoaktive Wirkung von THC schätzen. Diese Erfahrungen sollte man nicht propagieren. Wenngleich Marihuana verglichen zu anderen Drogen vergleichsweise harmlos ist - es bleibt eine Droge. Daran wird nicht gerüttelt. CBD ist ein rauschgiftfreies Produkt der Hanfpflanze. Zudem ein reines Naturprodukt. Eines, das in der Anwendung völlig legal und in der Dosierung sehr einfach ist. In der Krebsbehandlung sind verschiedene Wirkungsweisen nützlich: Tumorzellen sollen nicht unkontrolliert wachsen, sondern eingedämmt werden. Schmerzen, die bei Chemotherapien oder nach Operationen auftreten, sollten gelindert werden.

CBD scheint beides zu können. Als Beispiel sei die Publikation von Sharma M., Hudson J. et al. (2014) genannt, wo berichtet wird, dass Cannabidiol das Krebszellenwachstum eindämmen kann. Gemäß Mellar P. Davis (2016) hat diese Substanz eine moderat Krebs-schmerzsenkende Wirkung.

CBD Öl bei Krebs - Schmerzlindernde Wirkung und potenzielle Krebs verdrängende Wirkungen

Die Schmerz hemmende Wirkung von CBD haben wir bereits erwähnt. Wer eine Chemotherapie über sich ergehen lassen muss, möchte nicht zwingend auch noch Schmerzmittel konsumieren. Nicht, wenn es natürliche Mittel gibt, die ebenfalls helfen können. Tatsächlich gibt es Hinweise, dass Cannabidiol-Produkte tatsächlich das Krebswachstum hemmen können. Dann wäre CBD Öl gegen Krebs einsetzbar. Derzeit sind medizinische Studien im Laufen, die das Ganze fachlich aufrollen und die Auswirkungen exakt evaluieren und Ergebnisse publizieren. Diese Studien haben sich der Behandlung von Gehirntumoren verschrieben. Und auch eine Forschung zur Heilung von Brustkrebs zeigt Hinweise, dass Tumorzellen im Wachstum gehemmt werden, wenn man CBD in Form von Öl oder Hanfpaste konsumiert.

Was erste Studienergebnisse zeigen

Vorab ist anzumerken, dass wir uns in einem ganz jungen Stadium der Forschung um CBD und Krebs befinden. Man versuchte in den Anfängen, die Wirkung von CBD auf isolierte Krebszellen zu erforschen. Die Hinweise auf ein verzögertes Wachstum waren da und sie waren der Grund, dass man inzwischen den Effekt bei Krebspatienten zu rekonstruieren versucht – mit durchwegs beachtlichem Erfolg. Das Wachstum von Leukämie-Zellen, Gebärmutterhals-, Brust- oder Prostatakrebszellen verringerte sich nach Einnahme von cannabidiolhaltigen Produkten. Ob sich das auf andere Krebserkrankungen übertragen lässt? Schwer zu sagen.

Ein Anlauf zielte auf die Wirkungen von CBD auf Krebszellen des Nervensystems ab. Insbesondere den Neuroblastom-Zellen hat man sich gewidmet. Denn diese kommen bei Kindern am häufigsten vor. Auch bei bösartigen Gehirntumoren wurde die Wirkung von CBD ausgiebig untersucht. Abermals gibt es Indizien, die auf eine Wirksamkeit hinweisen.

Die Kombination aus CBD und Strahlen- und Chemotherapie

Auch die Kombination aus Chemotherapie oder Strahlentherapie mit CBD scheint erfolgversprechend und die Heilungschancen signifikant zu steigern. Die Nebenwirkungen halten sich stark in Grenzen. Manchmal kann man sich nach der Einnahme ein wenig müde fühlen. Die häufigste Nebenwirkung stellen allergische Reaktionen dar. Um sicher zu sein, dass Cannabidiol für Sie ungefährliche Nebenwirkungen oder Kreuzwirkungen mit anderen Medikamenten hat, sollten Sie mit dem Facharzt sprechen und alle Eventualitäten durchgehen. Dann können Sie entscheiden, ob Sie den Heilkräften der Natur eine Chance geben wollen oder nicht. Und bitte bedenken Sie, dass es nicht immer nur auf die Bekämpfung der Krebszellen ankommt. Schon alleine das Lindern von Nebenwirkungen der schulmedizinischen Behandlung kann eine wahre Wohltat sein.

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