CBD Öl und dessen Wirkungen, Nebenwirkungen, die Anwendungen und Erfahrungen

Ob Schlaftropfen, Schmerzstiller oder Stimmungsaufheller. CBD Öl kann alles sein. Es hängt nur von der Cannabidiol-Konzentration im jeweiligen Öl ab. Warum?

Weil CBD als Nahrungsmittelergänzung wahre Wunder vollbringen kann. So viele positive Eigenschaften finden Sie selten bei einem Naturprodukt wie Cannabidiol-Öl. Dabei ist seit vielen Jahren bekannt, dass Cannabis nicht ganz umsonst ein sehr begehrtes Produkt ist. Zugegeben. Nicht jedes Hanfprodukt genießt einen zweifelsfreien Ruf. Denken Sie nur an Cannabisblüten alias Gras oder Marihuana. Auch das stammt von der Hanfpflanze. Doch während CBD-Öl nicht psychoaktiv wirkt, besteht Marihuana garantiert aus bis zu 20% THC, der Substanz, die aus legal konsumierbaren Hanfblüten eine Droge machen. Hanföl darf von Gesetzes wegen nicht mehr als 0,3 Prozent THC beinhalten. Deshalb ist es zwar einerseits völlig harmlos und absolut legal, doch parallel kann es auf eine Vielzahl von positiven Wirkungen verweisen.

CBD Öl – das vielseitig Naturprodukt. Die Wirkungen und Nebenwirkungen

Zu den Wirkungen zählt die Einnahme zum Zwecke des Linderns von Schmerzen. Die schmerzstillende Wirkung von CBD gilt als erwiesen. Es handelt sich um ein natürliches Schmerzmittel. Zwar können Sie die Wirkungsstärke nicht mit der von Proxen oder noch schlimmer Morphium vergleichen. Aber immerhin wird durch CBD-Einnahme eine Schmerzverringerung erzielt.

Weiters scheint es so als würde Cannabidiol Krämpfe lösen. Das wirkt sich positiv aus, wenn man innere Unruhe hat, wenn man eine Neigung zu Krämpfen hat oder wenn man so angespannt ist, dass das Ein- und Durchschlafen schwer fällt. Angst wird ebenfalls leichter bewältigbar. Entzündungen bilden sich zurück, wenn CBD konsumiert wird. Das alles sind positive Auswirkungen der Einnahme von CBD-Öl. Die Frage ob der Wechselwirkungen fällt hingegen knapp aus. Es gibt kaum Nebenwirkungen. Zumindest nicht in dem Maße, wie es die pharmazeutischen Medikamente, Schmerzmittel, Krampflöser, Antidepressiva und so weiter haben. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählt eine Mundtrockenheit, tendenzielle Müdigkeit, manchmal auch ein Hang zur Appetitlosigkeit. Sollte jemand unter Allergien leiden, ist ihm eine Abklärung mit dem Facharzt anzuraten. Kreuzreaktionen sollte man im Vorfeld ausschließen.

Über die Erfahrungen, die Anwender mit CBD-Öl gemacht haben

Wenn Sie sich umhören oder im Internet in einem guten einschlägigen Forum umsehen, bekommen Sie einen guten Überblick über die Erfahrungen der Konsumenten und Patienten. Wer nimmt CBD-Öl ein? Warum? Welche Dosierung? Wie ist die Bewertung von Produkten? Erstaunlicherweise hält sich die Zahl der Nutzer, die mit CBD Probleme haben, in Grenzen. Und wenn die Wirkung nicht in dem Umfang eintrat, wie man sie erwartet hatte, dann zeigten sich zumindest andere positive Nebeneffekte.

Es gibt Berichte, die die Wirkung von CBD in Zusammenhang mit Migräne aufzeigen. So half Cannabidiol-Öl den Betroffenen, um die Beschwerden zu lindern.Das bekämpft zwar nicht die Symptome, lindert aber die Leiden. Zudem sank der Augendruck und auch der chronisch erhöhte Blutdruck konnte gesenkt werden. Das ist ebenfalls erstaunlich und erfolgreich.

Diese Anwendungen gibt es bei CBD Öl

Die Verwendungszwecke kennen Sie nun. Nochmals in aller Kürze wofür man CBD verwendet:

Wie Sie sehen, gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen von CBD Öl. Es gibt Erfahrungen, wonach Menschen ihre Hämorrhoiden erfolgreich mit Cannabidiol behandelt haben. Das erschien uns neu, ist aber nicht auszuschließen. Auf Rezept bekommen Sie CBD bis dato bedauerlicherweise nicht. Die Krankenkasse übernimmt deshalb auch noch keine Ausgaben für Cannabidiol-Öl.

Die Zusammensetzung von Cannabidiolöl

CBD-Hanföl ist eigentlich Hanfsamenöl, gepresst aus Hanfsamen, analog zur Herstellung von Olivenöl oder Maiskeimöl. Nur, dass die Hanfsamen zur Herstellung hergenommen werden. Andere Öle wie Kokosnussöl können von Herstellern als Füllstoffe verwendet werden.

Ahnten Sie, dass Hanföl bis zu 80% aus essenziellen ungesättigten Fettsäuren besteht? Die Balance zwischen Omega-3- und Omega-6-Fettsäure passt. Sogar die seltene Gamma-Linolen-Säure ist enthalten. Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium, Kalium, Eisen, Zink und Phosophor gehören auch zu den Bestandteilen. Spannend ist auch, dass Sie zahlreiche Vitamine (B1, B2, E, Beta-Carotin) darin finden.

Dass wohlschmeckendes CBD-Öl eine bernsteingoldene oder hellgelbe Farbe hat. Wichtig zu wissen ist, dass die durchschnittliche Haltbarkeit dieser Öle zwischen 12 und 24 Monaten liegt, diese davon abhängt, wie sie gelagert werden. Kühle, dunkle Orte eignen sich besser zur Aufbewahrung als beispielsweise die Arbeitsplatte in der eher warmen Küche. Am Geschmack erkennen Sie, ob ein CBD-Öl falsch gelagert wurde oder ob es nicht mehr genießbar ist. Wenn es bitter wird, sollten Sie die Finger davon lassen.

Wie funktioniert die Einnahme von CBD Öl? Einfach zur Nahrung dazu geben

Die Einnahme ist simpel. Gebrauchen Sie es als Nahrungsmittelzutat, wie in Salaten. Sie können es auch so in kleinen Mengen trinken. Es hat einen leicht nussigen oder leicht "grasigen" Geschmack (Hanf-Aroma), der sich gut trinken lässt. Sogar in guten Wiki-Artikeln finden Sie nützliche Tipps und Empfehlungen. Und natürlich auch in unserem Blog.

Alternativen zu CBD Tropfen sind übrigens Kapseln oder Kristalle, wo Cannabidiol für gewöhnlich hochkonzentriert verabreicht wird. Wer mehr darüber erfahren will, informiert sicauf unserer Produktseite (der Hersteller ist übrigens eine US-Firma namens CBDax). Einen Tipp wollen wir Ihnen noch mit auf den Weg geben. Wer noch unerfahren in Sachen Cannabidiol ist, sollte nicht mit hochdosiertem CBD Öl beginnen, aber eben mit kleinen Mengen von 1-2 Tropfen. Die Menge kann dann im Laufe der Zeit langsam erhöht werden.

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