Was ist CBD? Ist es gesund? Die Wirkung, Anwendungsgebiete, Nebenwirkungen

Viele haben von CBD gehört, gelesen oder was erzählt bekommen. Allerlei Mythen ranken um dieses sagenumwobene Produkt. Was ist CBD? Ist es ein Medizinprodukt? Ist CBD gesund? Oder das Gut eines Scharlatans? Wird man drogensüchtig, wenn man Cannabidiol-Produkte konsumiert? Verfolgen Sie unseren Artikel und informieren Sie sich über CBD Anwendungsgebiete und die Wirkung.

Was ist CBD? Alles über Herkunft und chemische Eigenschaften

Beginnen wir mit langweiliger Chemie und Biologie. Die Abkürzung CBD heißt ausgeschrieben Cannabidiol. Das ist ein Cannabinoid der weiblichen Hanfpflanze, das nicht psychoaktiv ist also keinen Rauschzustand auslöst. Der einfache Grund: dem CBD fehlt Tetrahydrocannabinol (THC) - oder es ist nur in äußerst geringen Mengen enthalten. Für die Chemiker unter uns die Summenformel: C21H30O2. Hanf ist eine weit verbreitete Pflanze, die überall gedeiht, wo die Temperaturen nicht kalt, die Böden fruchtbar sind und genügend Licht einfällt. So ganz nebenbei wird der Naturstoff Hanf vielseitig eingesetzt. Ob für die Erzeugung von Papier oder Leinen, als Bestandteil von Baumaterialien oder eben als medizinisch wertvolles Therapiemittel in verschiedenen Dosierungen.

Die CBD Wirkung kurz zusammengefasst

Tatsächlich ist CBD noch kein Medizinprodukt. Wenngleich es viele Effekte hat, die in mehrerer Hinsicht von Vorteil sind. So wirkt es je nach Dosierung entzündungshemmend, entkrampfend, Angstlösend oder auch gegen Übelkeit. Interessant ist, dass man eine antipsychotische Auswirkung zu erkennen glaubt. Ebenfalls bei Epilepsie wird der Einsatz erprobt, weil die krampflösende Wirkungsweise gefragt ist, wenn es zu einem epileptischen Anfall kommt.

In welcher Form wird CBD angeboten?

CBD ist variantenreich. Häufig zu finden sind Cannabidiol-Öl und Blüten. Auch hochreine Kristalle kann man in unserem seriösen, legalen CBD-Shop beziehen. Nochmals der Hinweis: CBD ist KEINE Droge. Der THC-Gehalt ist unter 0,3 Prozent (1 Prozent in der Schweiz, 0,2% in den meisten EU-Ländern). Das schließt berauschende Wirkungen aus. Selbst jene, die CBD-Pflanzenblüten rauchen, tun nichts Unrechtes. Es mag ähnlich riechen wie beim Kiffen, doch Marihuana, auch Gras genannt, beinhaltet im Unterschied zu CBD Baumblüten reichlich Tetrahydrocannabinol.

CBD gibt es außerdem in Kapseln, als Öle, als Tropfen, als Kristalle oder gar als Paste Extrakt. Und seit das Smoken von Zigaretten und Cannabidiol-Blüten vermehrt negativ dargestellt und das Vapen, Dampfen von Liquids in E-Zigaretten in Mode kam, gibt es auch CBD E-Liquids. Die Naschkatzen bekommen es in eigens hergestellten Gummibärchen. Ist Ihr Hund augenscheinlich hyperaktiv und übernervös? Es gibt auch CBD für Hunde. Achten Sie stets auf die Konzentration in Cannabidiol-Produkten, die korrekte Dosierung und die Anwendungsbereiche, wenn Sie dieses Naturmittel besorgen.

Hat CBD Öl nennenswerte Nebenwirkungen?

Sporadisch. Die entspannende Eigenschaft mag für einige ermüdend wirken. In seltenen Fällen kommt es zu Kreuzreaktionen mit Pharmazeutika. Sie sollten deshalb erst mit einem Mediziner oder Pharmazeuten sprechen, ehe Sie CBD-Öl einnehmen. Es wird vielseitig konsumiert. Etwa als Beigabe in Drinks oder Suppen, als Anreicherung für Salate oder in Saucen. Manche Menschen geben einfach ein paar Tropfen davon unter die Zunge. Der Eigengeschmack fällt kaum auf, wenngleich es natürlich den typischen Hanfgeruch hat. Der Effekt ist, wenn Sie es nicht massiv aufkochen, intakt.

Aber wie sieht es mit CBD Öl und den Nebenwirkungen Allergiker sind potentielle Risikoanwender. Es kann in seltenen Fällen die Wahrscheinlichkeit von allergischen Reaktionen relevant sein. Besonders bei den Flowers Sind Sie auf irgendwas allergisch? Dann sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt. Und starten Sie immer mit einer sehr niedrigen Dosierung.

Wie sehen die klassischen CBD Anwendungsgebiete aus?

Überall, wo krampflösende, stresslösende Mittel gefragt sind, kann CBD zum Einsatz kommen. Cannabidiol mindert Stresssymptome, lindert Angst, löst Krämpfe und erlaubt einen besseren Schlaf. Ähnlich wie Honig ist es ein natürliches Antiseptikum, ident einem Antiinflammator.

Haben Sie Prüfungsangst? Ist es im Beruf stressig? Informieren Sie sich im zertifizierten CBD-Webshop CBDax über die Möglichkeiten, von Cannabidiol-Produkten zu profitieren. Sogar bei Zahnschmerzen oder Migräne können CBD-Öle unterschiedlicher Dosierung für Linderung sorgen. Vielleicht probieren Sie es einfach mal aus?

Ist CBD wirklich immer gesund?

Schwere Frage, komplizierte Antwort. Bleiben wir bei der Wahrheit: Es gibt keine Substanz, der für jedermann immer gesund ist. CBD zählt zu den Substanzen, die zumindest für viele gute Nutzen bringen können. Wenn man nicht übertreibt und es missbräuchlich in sehr hoher Dosierung gebraucht und eine maßlose Überdosis konsumiert, gibt es kaum negative Begleiterscheinungen. Wenn eine Substanz vorrangig hilft anstatt schadet, sind wir verleitet, sie als gesund einzustufen.

Von Hämorrhoiden bis Depressionen – hilft Cannabidiol?

Die Bandbreite der Anwendungen ist riesig: Sport, Ängste, Depression, Stresssymptomen, Kosmetik, Immunsystem stärken, usw. Man stößt überall auf Hinweise für gute Wirkungsarten von Cannabidiol. Es gibt viele Wiki-Seiten und Foren, die sehr informativ sind und die Bedeutungen von vielem erläutern. Studieren Sie Erfahrungsberichte und machen Sie sich ein Bild davon. Unterscheiden Sie aber immer zwischen Cannabis, Haschisch oder CBD. Lassen Sie die Finger von THC-haltigen Hanfbestandteilen. Von Rauschgift distanzieren wir uns. Egal ob Hanföl oder CBD-Kristalle zum Lutschen. Die Gefahr einer Abhängigkeit ist nicht gegeben. Auch bei erhöhter Dosierung nicht.

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